Jugilager 2025 – Eine Woche voller Highlights und unvergesslicher Momente
Das Jugilager 2025 ist bereits Geschichte doch die Erinnerungen daran werden uns noch lange begleiten! Eine Woche voller Spass, Gemeinschaft und unvergesslicher Erlebnisse liegt hinter uns.
Der Tagesablauf war klar strukturiert, aber nie langweilig:
Bereits um 07.40 Uhr hiess es aufstehen, gefolgt vom gemeinsamen Morgenessen, bei dem langsam alle wach wurden. Danach startete der sportliche Teil mit dem täglichen Turnen in der Halle. Ob Teamspiele, Kraftübungen, Geräteturnen, Volleyball, Leichtathletik oder Parcours, alle gaben ihr Bestes und hatten dabei jede Menge Spass.
Auch das abwechslungsreiche Abendprogramm sorgte jeden Tag für neue Highlights:
von gemütlichen Spieleabenden und Bastelstunden über die Ladies Night bis hin zum legendären Schnouzobe, für Stimmung war immer gesorgt. Auch die Disco brachte alle zum Tanzen, während die Movie Night für Entspannung und Lachen sorgte.
Und dann, wenn eigentlich Ruhe einkehren sollte, wurde sogar das zu Bett gehen selbst zum Ereignis:
nächtliche Taschenlampenpartys, leises und nicht so leises Tuscheln in den Schlafsäcken, kleine Spässe zwischen den Matratzenreihen, Enten verteilen, Schnarchstop-Einsätze, Trosteinheiten von Heiweh-Heidi, Geschichten erzählen und manchmal noch ein letztes Kichern, bis endlich Ruhe einkehrte. Diese Momente, in denen die Müdigkeit und die Freude des Tages zusammenfielen, waren typisch Lager; ehrlich, lebendig und voller Gemeinschaft.
Für kulinarische Höhepunkte sorgte das Küchenteam, das uns mit köstlichen Fajitas und selbstgemachten Hamburgern verwöhnte. Ihr Einsatz und gute Laune in der Küche haben entscheidend dazu beigetragen, dass sich alle rundum wohlgefühlt haben – herzlichen Dank dafür!
Das Küchenteam: Rita Nützi, Mario Nützi, Remy Nützi, Giovanna Nützi, Kurt Ackermann, Marlis Nützi, Traugi Nützi, Karin Nützi, Heinz Nützi
Ein ebenso grosses Dankeschön geht an die Leiterinnen und Leiter, die mit Herzblut, Kreativität und Engagement das Programm gestaltet und die Gruppe mit viel Geduld und Freude begleitet haben. Ihr habt das Lager zu einem echten Erlebnis gemacht!
Das Leiterteam: Tamara Nützi, Tanisha Barrer, Benet Vrapca, Corina Lindemann, Lukas Bachmann, Jenni Schmidt, Kaya Lindemann, Jan Büttiker, Guozhong Tang, Matthias Ackermann, Kim Niederhauser, Nina von Felten, Marco Luder, Sabrina Barrer, Tim Nützi
Danke auch den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen, die mit ihrer Begeisterung, Energie und Freude das Lager zu dem gemacht haben, was es war: eine unvergessliche Woche voller Leben und Lachen. Ihr wart spitze!
So blicken wir auf eine wunderbare Lagerwoche mit viel Bewegung, gutem Essen, Musik, Lachen und Freundschaft zurück. Das Jugilager 2025 ist vorbei, doch die Erinnerungen daran bleiben – und die Vorfreude auf das nächste Lager wächst bereits!
Bis in 2 Jahren!
Bericht: Tanisha Barrer
D Gschicht vom Heiweh-Heidi

Es isch emol es chlises flauschigs Häsli gsi, wo Heiweh-Heidi gheisse het.
Si het imene weiche Chörbli gläbt und geit gärn mit is Jugilager.
Nid will si besonders sportlech gsi wär – nei, s Heidi het öppis viel Wichtigeres chönne: Tröschte.
Wänn am Abe öpper im Bettli gläge isch und es bitzeli Tränli vergosse het,
denn isch s Heiweh-Heidi ganz liisli cho, het sich nebedraa gleit und gseit: «Weisch, das, was du grad gspürsch, das isch gar nid truurig,
das isch Liebi, wo du mit dir treisch.»
S Heidi het immer erklärt, dass Heiweh ha öppis Schöns isch.
Es zeigt, dass s’Härz scho ganz viu warmi Orte kennt .
Es Härz, wo weiss, wo’s deheim isch,
aber trotzdem gnueg Muet het, grad da z’sii, bim Abenteuer Jugilager.
«Jedes chline Tränli, wo du verlürsch», het si gseit,
«isch es winzigchlins Stückli Heiweh, wo Platz macht für e neui Erinnerig.
Morn, wänn du mit dine Fründe lachisch,
isch das Stückli scho wieder mit Sonne ufgfüllt.»
Und so hei alli im Lager glert, dass s Heiweh-Heidi keis normals Häsli isch.
Si isch d Hüeterin vo de schöne Erinnerige.
Die, wo me mit hei nimmt,
und die, wo me gspürt, wänn mer sich i de Wält amene Ort deheime und wohl fühlt.
Wüu Heiweh, het s Heidi gseit, «isch e Brügg zwüschem Ort, wo du bisch,
und däne, wo dis Härz liebt.»
Und wenn öpper s chline Heiweh-Heidi am Abe fescht knuddlet het,
dann isch s’Härz nümme schwär gsi, sondern ganz liecht.
Wüu Heiweh nümme weh ta het,
sondern ganz eifach schön gsi isch.
Geschichte: Tanisha Barrer




